Der Schwarze Kanal - Imperialismus, Panzerdeals, Bundeswehr
Der Schwarze Kanal auf Youtube: http://www.youtube.com/user/DSKSchwarzerKanal
DSK - Der Schwarze Kanal - Imperialismus, Panzerdeals, Bundeswehr (Teil 1, Teil 2)
2. KI-Perspektivkonferenz auf DVD Ab jetzt um die Hälfte billigerDie 2. Perspektivkonferenz der Kommunistischen Initiative (Februar 2011) ist als Film auf DVD erhältlich! 150 Minuten umfasst diese Dokumentation, die einen detaillierten Einblick bietet in die Rechenschaftsberichte, Diskussionen, Ergebnisse der Gruppenarbeiten und die vor uns liegenden Aufgaben. Ein wichtiger Beitrag zur kommunistischen Einheit, spannend für jede Kommunistin und jeden Kommunisten! Spende: 6 € (inkl. Versandkosten) Jetzt hier bestellen: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. 75 Jahre spanischer Bürgerkrieg: Die Rolle der IG FARBENAm 17. Juli 1936 erhoben sich die Truppen Francisco Francos gegen die demokratisch legitimierte Regierung von Spanien. Die faschistischen Staaten Italien und Deutschland sowie zahlreiche Konzerne unterstützten die Putschisten. Zum 75. Jahrestag des Kriegsbeginns am Sonntag veröffentlicht die Coordination gegen BAYER-Gefahren heute einen Artikel zur Zusammenarbeit der IG Farben mit dem Franco-Regime.
15. Juli 2011 (CBG) -- Die IG Farben, die 1925 aus einem Zusammenschluss von BASF, BAYER, HOECHST und AGFA hervorging, war seinerzeit der größte Konzern Europas. Die IG besaß in Spanien 14 Niederlassungen und war dort das größte ausländische Unternehmen. Anlässlich des 75. Jahrestags des Kriegsbeginns am 17. Juli erinnert die Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) an die Rolle der IG Farben im Bürgerkrieg. Jan Pehrke vom Vorstand der CBG: „Die IG Farben stand von Beginn an auf Seiten der Putschisten und leistete ihnen auf jede erdenkliche Art und Weise Beistand. Mehrmals wurden hohe Geldsummen an Franco gespendet. Die IG Farben unterstützte die Legion Vidal, die Sanitätstruppe der Putschisten. Und an die Kampftruppen lieferte die IG alles, was für die Kriegsführung benötigt wurde - Zellwolle für die Uniformen, Quecksilber, Chemikalien für den Bau von Bomben und Experten für chemische Kampfstoffe.“
Dortmund stellt sich quer!
Den „Nationalen Antikriegstag“ am 3. September 2011 verhindern! Aufruf unterstützen? Kontaktiert uns! Zum 7. Mal in Folge wollen Neofaschisten anlässlich des Antikriegstages durch Dortmund marschieren. Für den 3. September mobilisieren sie europaweit in die Ruhrgebietsmetropole. Nach dem wieder erfolgreich verhinderten Marsch durch Dresden gilt der so genannte „Nationale Antikriegstag“ in Dortmund als einer der wichtigsten Aufmärsche der deutschen Neonazis. Dortmund hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Hochburg militanter Neonazis entwickelt. Brutale Übergriffe auf MigrantInnen und linke Jugendliche, auf GewerkschafterInnen und politisch aktive Menschen, auf alternative Buchläden und auf Parteibüros, auf Kneipen und Veranstaltungen, auf Wohnungen von AntifaschistInnen gehen weiter und nehmen an Brutalität zu.
Gedenken an Sowjetsoldaten in Düsseldorf-GerresheimEin aktueller Beitrag des KI-TV-aktuell über die Gedenkveranstaltung der KI in Düsseldorf. Gefährliche Erweiterung der Polycarbonat-Produktion bei BAYER Uerdingen: „Jetzt auf phosgenfreie Verfahren setzen!“Von Peter Kleinert Phosgen wird von BAYER als Vorprodukt bei der Herstellung von Polycarbonat verwendet. Andere Polycarbonat-Hersteller hingegen, z.B. die Firma SABIC in Cartagena/Spanien, kommen seit über zehn Jahren ohne Phosgen aus. Die Chemikalie gehörte im 1. Weltkrieg unter dem Namen "Grünkreuz“ zur ersten Generation tödlicher Giftgase.
Angelika Horster vom BUND Krefeld: „Die Umweltverträglichkeitsrichtlinie der EU schreibt vor, dass Alternativen mit geringerem Risiko geprüft werden müssen - in diesem Fall phosgenfreie Verfahren. Die Landesregierung muss auf BAYER einwirken, in unserem dicht besiedelten Land solche weniger gefährlichen Verfahren einzusetzen!“.
Aktuelle Ausbildungsvergütungen in der Deutschland AG zwischen 332 Euro und 1.339 Euro
Die tariflichen Ausbildungsvergütungen fallen je nach Branche und Ausbildungsjahr sehr unterschiedlich aus. Sie variieren von 332 Euro im 1. Ausbildungsjahr im privaten Verkehrsgewerbe Thüringen bis zu 1.339 Euro im Bauhauptgewerbe West im 4. Ausbildungsjahr. Im Jahr 2010 stiegen die tariflich geregelten Ausbildungsvergütungen überwiegend zwischen gut einem Prozent (öffentlicher Dienst) und rund sieben Prozent (Eisen- und Stahlindustrie NRW). In einigen Tarifbereichen wurden keine Steigerungen der Ausbildungsvergütungen vereinbart. Innerhalb der Branchen gibt es zum Teil bundesweit einheitliche Ausbildungsvergütungen, es bestehen aber auch beträchtliche regionale Unterschiede (Stand: 01.05.2011). "Die aktuellen Ausbildungsvergütungen zeigen ähnliche Differenzen wie die Tariflöhne und -gehälter", sagte WSI-Tarifexperte Dr. Reinhard Bispinck. "Neben bundeseinheitlichen Tarifverträgen gibt es solche mit starken regionalen Unterschieden, häufig verbunden mit einem West-Ost-, aber auch mit einem Süd-Nord-Gefälle".
125. Geburtstag des Genossen Ernst ThälmannAnlässlich des 125. Geburtstags des Genossen Ernst Thälmann wehten an verschiedenen Punkten in Düsseldorf-Gerresheim, dem Stadviertel der heroischen Erhebung der Düsseldorfer Arbeiter gegen den Hitler-Faschismus im Jahre 1933, Transparente zu Ehren des großen Führers der deutschen und internationalen Arbeiterbewegung und Helden des Antifaschistischen-Widerstandes. Genossen der KI-NRW kamen dabei an verschiedenen Stellen mit interessierten Passanten ins Gespräch. 1944 von den Faschisten, nach 11 Jahren Haft, feige ermordet, lebt Ernst Thälmann in unseren heutigen Kämpfen weiter. Die KI-NRW
Stützpunkt Düsseldorf: Stoppt NATO-Morde in Libyen
In der Nacht zum 27.03.2011 haben Unterstützer des Stützpunkts Düsseldorf ebenso eine Aktion zu dem Krieg in Libyen gemacht. Mit der Losung „Stoppt Nato-Morde in Libyen“ wurde in Düsseldorf ein Zeichen gegen Militarismus und Krieg gesetzt. Bereits jetzt melden sich immer mehr Menschen bei uns und solidarisieren sich mit unserer Position zu Libyen.
KI-Info Extra 20.03.2011 – Lybien
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde. Im Folgenden findet ihr einen Vortrag von Michael Opperskalski zur aktuellen Lage in Libyen.
Hier findet ihr die KI-Info extra zu Libyen: Die Bertelsmann Stiftung und ihre (profitablen) Erkenntnisse in der Kapitalverwertung der Zeitarbeit und Leiharbeit
Keine Verbesserungen für Zeitarbeiter und Leiharbeiter in Deutschland 2011
Aus der bürgerlichen Wissenschaft und den Erkenntnissen bei der Bertelsmann Stiftung zu den Unterschieden in der Menschenverwertung und Arbeitskräfteintegration im Verwertungsprozess des europäischen Kapitals (Deutschland AG vs. Frankreich AG) Aus der Sicht der Bertelsmann Stiftung führt der bei den Hartz-IV-Verhandlungen gefundene Kompromiss kaum zu Verbesserungen für Lohnabhängige in der Zeitarbeit. Weichen für den Übergang von der Zeitarbeit in reguläre Beschäftigungsformen seien nicht gestellt worden.
"Nach wie vor ist der deutsche Arbeitsmarkt zu stark segmentiert", sagte Eric Thode, Arbeitsmarktexperte der Bertelsmann Stiftung. "Auf der einen Seite stehen Erwerbstätige in gut abgesicherten Normalarbeitsverhältnissen, auf der anderen Seite die atypisch Beschäftigten mit oftmals schlechteren Arbeitsbedingungen, geringeren Löhnen und unstetigen Erwerbsverläufen." Die ursprüngliche Brückenfunktion in reguläre Beschäftigung habe die Politik aus den Augen verloren. Die Umsetzung des Prinzips "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" hätte ein Einstieg sein können, kritisiert Eric Thode. Es müsse darüber nachgedacht werden, wie die Absicherung von Menschen verbessert werden kann, die zwischen Zeitarbeit und Arbeitslosigkeit hin- und herpendeln. Antworten auch hierfür sei der Vermittlungsausschuss schuldig geblieben, so Thode.
|

Ab jetzt um die Hälfte billiger




